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Führungsinstrumente

Führungsinstrumente setzen den Rahmen für die Beziehungsgestaltung im Unternehmen. Indem sie Orientierung schaffen, sind sie zudem wichtige Hilfsmittel um im Unternehmen Aktivitäten auf Ziele auszurichten. Wichtiger als die Wahl des "richtigen" Instruments ist aber seine kulturbewusste und zugleich konsequente Anwendung - sonst würden nicht so viele mit enormem Aufwand eingeführte Balanced Scorecards nutzlos verstauben.

Projektbeispiele

  • Arbeitszeiterfassung in der Klinik: Ärzte sind rund um die Uhr für ihre Patienten da. Das hat zum Teil enorme Überzeiten zur Folge. In einem Gemeinschaftsprojekt mit einem arbeitswissenschatlichen Institut werden Zeitfresser ("Chronophagen") identifiziert und Verbesserungen bis hin zu neuen Dienstplanmodellen entwickelt. Das partizipative Vorgehen erleichtert die Umsetzung erheblich und fördert das Verständnis für die Notwendigkeit einer elektronischen Arbeitszeiterfassung.

  • Mitarbeitergespräche unter schwierigen Vorzeichen: Für die Medienstelle einer gesamt-schweizerischen Organisation haben wir ein neues Lohnsystem erarbeitet, in dem Funktion und Leistung höher gewichtet werden als Ausbildung und Betriebszugehörigkeit. Durch dessen Einführung verändert sich das Lohngefüge: Neben unverändert Entlöhnten gibt es auch "Verlierer" und "Gewinner". Die Geschäftsleitung möchte Lohnzusammensetzung und Leistungsbeurteilung in den Mitarbeitergesprächen nachvollziehbar und besprechbar machen. Wir entwickeln einen Leitfaden und helfen beim Aufgleisen der Mitarbeitergespräche.