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Prozessmanagement

Arbeitsabläufe gestalten und optimieren heisst einerseits, ein Produkt, eine Dienstleistung mit so wenigen Arbeitsschritten wie möglich, aber mit so vielen wie nötig zu erstellen. Gleichzeitig gilt es, die Qualität durch Rückkoppelungen und Kontrollen zu sichern. Im Wettbewerb und unter Kostendruck ist es für ein Unternehmen erfolgsentscheidend, seine Geschäftsprozesse zu verstehen und steuern zu können. Die Einführung von Fallpauschalen (DRG) in der Schweiz dürfte beispielsweise zeigen, dass viele Spitäler davon noch weit entfrernt sind.

Projektbeispiele

  • Verkürzte Wartezeit trotz weniger Mitarbeitender: In einer kantonalen Gesundheitsbehörde wachsen die Berge von unbearbeiteten Gesuchen. Zudem sind Mitarbeitende dauerhaft krankgeschrieben. Eine Analyse der Abläufe zeigt, dass unzweckmässige Arbeitsschritte erfolgen und zeitliche Standards fehlen. Nach der Optimierung der häufigsten Prozesse können die Berge mit weniger Angestellten abgetragen werden.

  • Prozessoptimierung nach Fusion: Zwei christliche Hilfswerke, die seit Jahren eng zusammengearbeitet haben, fusionieren. Rund ein Dutzend Prozessteams aus Mitarbeitenden beider Betriebe gestalten gemeinsam die neuen Geschäftsprozesse. Gerade die bisherigen Unterschiede liefern Anregungen für bemekenswerte Verbesserungen.